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Ganzheitliche Betrachtung.
  
Personalmanagement wird mittelfristig effektiv wirken, wenn es als zirkulärer Prozess verstanden wird. Durch die regelmäßige Diagnose, daraus folgender Intervention und anschließender Evaluation werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich begleitet, zielgerichtet gefördert und leistungsorientiert gefordert. Diese Betrachtung stützt sich auf zwei Annahmen.
..Nur nach einer ausreichenden Diagnose des aktuellen Ist-Zustands können geeignete Veränderungsmaßnahmen (Intervention) konzipiert und durchgeführt werden, die zum gewünschten Soll-Zustand führen werden (siehe Abbildung).
 
..Wissen kann nicht einfach von Mensch zu Mensch transferiert werden (wie z.B. von Festplatte zu Festplatte), um eine dauerhaft verankerte Verhaltensänderung zu erzeugen. Vielmehr sollte Wissen erfahren und angewandt werden.  Erst die Erfahrung mit und Fehler in der Anwendung führen in mehreren kleineren Entwicklungsschritten langfristig zu einer nachhaltigen Verhaltensänderung. Die (wiederholte) Messung des erreichten Niveaus (Evaluation) bildet damit gleichzeitig den neuen Ausgangspunkt für die nächsten Veränderungsschritte.
Dabei können die einzelnen Handlungsfelder nicht eindeutig voneinander abgegrenzt werden. Eine Diagnose stellt ihrerseits bereits eine Intervention dar, wenn die Befragten (vielleicht erstmals) über den Untersuchungsgegenstand reflektieren (mehr erfahren ...).
Professionelle Personalführung sollte als kontinuierlicher Prozess verstanden werden, der durch laufende Diagnose, daraus resultierender Intervention und anschließender Evaluation die Mitarbeiterinnen  und Mitarbeiter begleitet, fördert, fordert und auf einem hohen Leistungsniveau hält.
Dies verdeutlicht: Alle Maßnahmen finden in einem sensiblen Handlungsfeld statt und sollten sorgfältig geplant und professionell umgesetzt werden. Selbst eine augenscheinlich „einfach“ zu realisierende Mitarbeiterbefragung kann schnell destruktive Folgen haben, wenn z.B. mehrdeutige Fragen inhaltslose Ergebnisse liefern oder unerwünschte Ergebnisse nicht an die Befragten zurückgemeldet werden. Landen die Ergebnisse dann unbeachtet im Archiv, statt kritisch reflektiert zu werden und Ausgangspunkt für künftige Interventionen zu sein, signalisieren Sie den Befragten damit die Geringschätzung (Wertlosigkeit) der abgegebenen Meinung. Dies kann stark demotivierende Folgen haben und sollte unbedingt vermieden werden.
Gerne berate und unterstütze ich Sie bei der Planung und Realisierung geeigneter Maßnahmen. Die inhaltliche Abstimmung auf die Anforderungen Ihres Unternehmens und die methodisch professionelle Aufbereitung, sind dabei wesentliche Voraussetzungen, um aussagefähige Ergebnisse zu erhalten, die frühzeitig wertvolle Hinweise auf eventuelle Problemfelder geben können.
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